FAQ's
(häufige
Fragen zu Remote Viewing) beantwortet von Manfred
Jelinski
Was
bedeuten die Koordinaten?
Als man Remote Viewing entwickelte,
ließ man den Viewer einen bestimmten Ort beschreiben,
an dem er nicht anwesend war. Das einfachste war, ihm
irgendwelche Koordinaten unseres Erdballes zu geben, (Längen
und Breitengrade) um das Ergebnis überprüfbar
zu machen. Später entdeckte man, daß der Viewer
keinerlei Koordinaten brauchte, wenn klar war, was das
Ziel sein sollte.
Man mußte dem Viewer nur sagen "view das aktuelle
Target!" und es funktionierte. Was dann nicht funktionierte,
war die Archivierung von -zig Sessions auf "das aktuelle
Target." So sind die Kordinaten heute nur noch das
Aktenzeichen eines Remote Viewing Projektes. Damit der
Viewer weiß, was er anpeilen soll, sind sie nur
von untergeordneter Bedeutung, eben jener der Archivierung.
Warum werden
die Koordinaten unterschiedlich dargestellt?
Da ihre Form im Grunde unwichtig
ist, kann man jede Art von Zahlen- und Buchstabenfolgen
verwenden. Wichtig ist nur, daß das Projekt eindeutig
definiert ist und beim Viewer keine vorschnellen Assoziationen
entstehen, beispielsweise durch Verwendung von wortebildenden
Buchstabengruppen oder vorbelasteten Zahlenformationen,
wie z.B. "4711" oder "666" oder "1945".
Wie lange dauert eine Ausbildung?
Man lernt, solange man lebt.
Es gibt eine Grundausbildung, die gemeinhin 6 bis 7 Tage
umfaßt und mehr oder weniger übergreifend die
Technik des Remote Viewing, wie sie anfänglich von
Ingo Swann entwickelt wurde, behandelt. Jeder Trainer
geht hier etwas anders vor, nimmt neuere Erkenntnisse
mehr oder weniger hinein, ist offener oder fundamentalistischer.
Das Hauptziel meines Trainingsangebotes ist es, das Verständnis
der Methode(n) zu vermitteln, damit der Trainierende sicher
in der Anwendung ist und damit unabhängig.
Darüber hinaus gibt es natürlich noch spezielle
Aufbauseminare. Das Wichtigste aber ist das Grundverständnis
und die Übung.
Brauche ich Vorkenntnisse um eine Ausbildung zu absolvieren?
Überhaupt nicht. Manchmal
ist es gut, wenn jemand schon Vorversuche gemacht hat.
Man kommt dann schneller voran. Oft muß man diese
Vorversuche jedoch korrigieren und geraderücken.
Offenheit, Unvoreingenommenheit gegenüber dem, "was
da kommt" ist das Einzige, was wichtig erscheint.
Was
kostet eine Ausbildung?
Zur Zeit wird, soweit ich
weiß, im Bereich der Unabhängigen Remote Viewer
Deutschlands zwischen 1500,- und 2000,- Euro. für
die Grundausbildung, also für sechs Tage Training
pro Person verlangt. Einfach mal auf den Trainingsseiten
nachsehen. In früheren Jahren kostete es bis zu 5000,-
Euro (umgerechnet).
Kann
ich RV auch aus Büchern lernen?
Bedingt ja. Es ist nur deshalb
so schwierig, weil alle Menschen sehr verschieden sind
und darauf in einem Buch nur bedingt eingegangen werden
kann. Über diese Schwierigkeiten schrieb übrigens
Frank Köstler sehr anschaulich in seinem Buch
"Geheimnisse des Remote
Viewing".
Die
Hauptschwierigkeit für den Interessenten ist, eine
Methode anzuwenden, die man (noch) nicht kann. Im Alleingang
muß oft in den Unterlagen nachgeschaut werden, welche
Arbeitssequenz jetzt an der Reihe ist. Diese Ablenkung
kickt den Beginner jedesmal aus einer halbaufgebauten
rechtshemisphärischen Nutzung, was die Viewer "die
Zone" nennen, wenn nämlich das kritische Wachbewußtsein
zurückgefahren wird.
Ein
weiteres Problem ist für sehr viele Leute, daß
sie am Anfang keine Ahnung haben, wie die Wahrnehmung
"aus dem Innern" sich bei ihnen anfühlt.
Die unterbewußte Rezeption ist oft so unscheinbar,
daß die Trainierenden Mühe haben, sie zu erkennen.
Da
viele, die sich ein Buch über RV beschafft haben,
keinen Partner aktivieren können, müssen sie
SOLOS machen, ein Umstand, der die beschriebenen Probleme
nur verschärft. Dann spielen sich diese Versuche
oft so ab: der Viewer kommt gar nicht in die Zone und
arbeitet mit seiner Phantasie AULs ab, also Assoziationen,
die ihm gerade aus verschiedenen Gründen einfallen.
In
einem Training kann sich der Interessierte darauf verlassen,
ohne Vorkenntnisse individuell geführt und optimiert
zu werden. Erklärungen können während der
praktischen Erfahrung eingeflochten werden. Damit ist
ein sofortiger Erfolg garantiert, was man nach 10 Jahren
RV-Training in Deutschland ohne Probleme versprechen kann.
Ein Training ist für den wirklich Interessierten
eher anzuraten, die gesparte Zeit und die nicht eintretenden
Frustrationen wiegen die Kosten bei Weitem auf, wie uns
Trainierende immer wieder bestätigen.
Was
muss ich bei einer Ausbildung beachten?
Offenheit und Unvoreingenommenheit
sind das Wichtigste. Ansonsten natürlich Ernsthaftigkeit
und ein bißchen Fleiß. Außerdem sind
Drogen zu vermeiden. Kaffee ist in normalen Mengen unproblematisch.
Was
nutzt oder bringt mir RV ?
aus der Seite von: http://www.remoteviewing.de/wasnutzt.htm
Der Wunsch, "die Zukunft
zu schauen" wird von Remote Viewern in vielen Interviews
als Grund genannt, weshalb sie einmal das RV- Training
begannen. Als sie dann die Methode beherrschten, hatte
sich ihre Einstellung erheblich verändert. Sie hatten
gelernt, daß gerade Zukunftsichten sehr problematisch
sind. Die Zukunft ist vielfach alles andere als schön
und der Weg dorthin relativ variabel. Aber sie haben auch
erfahren, daß einfach nur "die Zukunft schauen"
ein vergleichsweise ärmlicher Wunsch von Menschen
ist, die ihre PSI-Fähigkeiten nicht benutzen, vielleicht
sogar anzweifeln, sie zu besitzen.
Die Technik des Remote Viewing, einmal gelernt, öffnet
für jeden Menschen ganz andere, viel weiterführende
Möglichkeiten. "Gut", werden jetzt viele
sagen, "wenn ich eine mögliche Zukunft schaue,
und sie gefällt mir nicht, weiß ich auch, wie
ich sie verhindern kann." Das stimmt. Aber ist das
nicht etwas zu viel Aufwand? Der RV-Trainierende merkt
bald, daß er sehr viel Einzelaspekte "nachschauen"
müßte, um hier ein sicheres Bild zu gewinnen.
Warum nicht gleich den besten Lösungsweg ermitteln?
Als man in der Entwicklung der Remote Viewing-Technik
bei dieser Erkenntnis angelangt war, spannte sich sofort
ein ganzes Universum an Möglichkeiten auf, die eigene
persönliche Entwicklung so optimal wie möglich
zu gestalten. Dieser grundsätzliche Wunsch jedes
Menschen läßt sich vergleichsweise einfach
umsetzen, man muß sich diese Fragestellung nur einmal
bewußt machen. So heißen also die Ermittlungsziele
dieser "optimalen Vorschau" beispielsweise:
- Mein optimaler Lebensweg
im Jahr 2006 oder auch schon 2007.
- Mein optimaler Lebenspartner, wie sieht er aus, was
macht er?
- Wo und wie kann ich ihn treffen?
- Die besten Möglichkeiten der nächsten Woche
für Glück, Zufriedenheit, Einkommen und, nicht
zu vergessen, Gesundheit.
- Meine beste Möglichkeit, gesund zu werden und zu
bleiben.
- Meine beste Möglichkeit, in meinem Beruf etwas
zu erreichen.
und viele weitere Aspekte des Lebens.
In der Bearbeitung dieser
Targets erwarten Remote Viewer nicht unbedingt einen Rosengarten.
Es kann auch unbequeme Erkenntnisse geben. Sie finden
aber die besten Möglichkeiten, die ihnen innewohnenden
Fähigkeiten zu verbessern und anzuwenden, sowie die
besten Gelegenheiten, wenn sie dann eintreffen, zu erkennen
und zu ergreifen. Oder sogar, sie herbeizuführen.
Denn wenn man weiß, was am besten zu tun ist, kann
man die beste Zukunft aktiv einleiten. (Und das Unterbewußtsein
hilft noch ein bißchen nach. Sie müssen es
nur einmal versuchen, sich etwas präzise zu wünschen.
Sie werden erstaunt sein...)
Natürlich gibt es noch viele andere, wichtige Arbeitsbereiche.
Technikentwicklungen zum Beispiel. Heute arbeiten in vielen
Entwicklungslabors Remote Viewer. Aber bitte: hier ist
Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Gerade technische
Details lassen sich schwer der Zukunft entreißen.
Warum? Weil wir gerade die Grundlagen für ihr Verständnis
entwickelt haben. Hier braucht es oft viele verschiedene
Viewer, um bestimmte Zusammenhänge zu ermitteln.
Man tastet sich in kleinen Schritten voran. Das finden
viele langweilig.
Aber bitte, Sie können natürlich auch alle Welträtsel
"nachschauen". Das ist oft sehr spannend. Leider
werden einige schöne Geschichten als Humbug entlarvt.
Hier ist man vor Enttäuschungen nie sicher, aber
auch nicht vor ganzlich unerwarteten Einblicken.
Selbstverständlich können Sie auch gern verschwundene
Personen suchen, wenn Sie zu der hartgesottenen Sorte
Mensch gehören. Vermißte, gerade Kinder, sind
zum Zeitpunkt, da Viewer eingesetzt werden, zumeist schon
tot.
Dann doch lieber versuchen, den nächsten Fall zu
verhindern, Gefahren zu ermitteln und die Möglichkeiten,
diesen schon im Vorfeld zu begegnen.
Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe, Remote
Viewing einzusetzen.
Wenn Sie bis hier gefolgt sind, können Sie die Liste
sicher selbst gut fortsetzen.
Kann
denn jeder Remote Viewing?
Bisher hat sich gezeigt:
jeder kann Remote Viewing. Es ist offenbar eine natürliche
Fähigkeit jeden Lebewesens. Ohne die hyperkommunikative
Anbindung eines Lebewesens an die Matrix gäbe es
kein Leben in diesem Universum. Die Informationen dieser
Matrix bewußt nutzen ist das Problem. Normalerweise
werden die parasensorischen Informationen unterdrückt,
damit man im normalen Leben nicht dauernd eine Fata Morgana
sieht, was z.B. beim Autofahren nicht so gesund wäre.
Diese Unterdrückung ist so perfekt organisiert, daß
man wiederum Methoden benötigt, um sie für einen
kurzen Zeitraum zu beseitigen. Das erfolgt bei jedem Menschen
unterschiedlich. Es ist wie mit dem Klavierspielen: jeder
kann es lernen, aber nicht jeder wird ein Showstar. Übung
hilft jedoch.
Man kann grob die Bevölkerung
in Drittel einteilen: es gibt "Hochbegabte",
solche, die mit Übung und Coaching an sehr gute Ergebnisse
herangeführt werden können und Leute, die das
alles für Spinnerei halten und sich sowieso nie damit
abgeben würden. Letztere könnte man überzeugen,
wenn sie denn wollten.
Aber auch die erste Gruppe ist nicht einfach.Personen,
die sich selbst als "Naturtalent" einschätzen,
muß man oft mühsam in den Weiten der Matrix
wieder einfangen oder aber sie lehnen eine "Methode"
generell ab, weil sie meinen diese nicht zu benötigen.
Es gibt sehr wenige Menschen, deren natürliche Fähigkeiten
ausreichen, sich über eintreffende Phantasiebilder
hinwegzusetzen. Mit dem Remote Viewing-Protokoll gelingt
ihnen das in kurzer Zeit.
Wie geht
Remote Viewing?
Remote Viewing wird auf ganz
unterschiedliche Art durchgeführt. Viele Leute behaupten,
sich bräuchten sich nur hinzusetzen und an ein Ziel
zu denken, schon hätten sie ein Bild. Es hat sich
aber gezeigt, daß die Brauchbarkeit dieser Eindrücke
sehr fragwürdig ist, was sich besonders bei den Prophezeihungen
zum Jahrtausendwechsel gezeigt hat. Die Phantasie, die
hier nicht abgeschaltet werden kann, Emotionen, Wünsche,
Ängste, beeinflussen sehr stark den Bericht dieser
Viewer. Remote Viewing mit einem der CRV-basierten Protokolle
betrieben bedeutet, mit allen diesen Schwierigkeiten umgehen
zu können, um zu unvoreingenommenen Ergebnissen zu
gelangen. Solche Protokolle sind sehr komplexe Regelwerke,
die nach neuesten psychologischen und physiologischen
Erkenntnissen über Gehirn- und Körperfunktionen
und deren Verknüpfung aufgebaut sind. Diese Zusammenhänge
zu begreifen und damit umzugehen, ist das Lernziel eines
RV-Trainings.
Wer
kann Remote Viewing lernen. Kann ich es auch?
Remote Viewing muß
nicht erlernt werden, das ist ein Fakt!
Diese Aussage ist von den Vertretern der konservativen
Wissenschaft, aus ihrer Haltung heraus, natürlich
völlig mißinterpretiert worden.
RV kann nämlich deshalb nicht gelernt werden, weil
es eine natürliche Fähigkeit eines jeden Menschen
ist.(siehe dazu auch: Joe McMoneagle in MINDTREK, OMEGA
Verlag, S.231) Nur den Aufbau und die Abfolge des
Protokolls sollte man auswendig lernen und noch einige
dazu gehörige Details, wie z.B. die Ideogramm- Kürzel.
Das war es dann aber schon. Dann können sie Remote
Viewing durchführen!
In dem Film Erkenntnisse aus dem Unsichtbaren
habe ich, inspiriert von diversen Textstellen verschiedener
Bücher sowie Aussagen einiger Forscher (wie z.B.
auch des bekannten Gehirnforschers G. Haffelder) unsere
Sekretärin einfach durchs Protokoll geführt.
Die junge Frau hatte nur ganz allgemeine Informationen
über RV, denen sie aufgrund ihrer Tätigkeit
natürlich nicht entgehen konnte. Ich habe ihr nur
kurz erklärt, wie eine Session technisch abläuft.
Dann die Kameras eingeschaltet und die Koordinaten verkündet.
Sie können im Film selbst miterleben, wie das RV-
Protokoll unsere in RV völlig unausgebildete Sekretärin
von Minute zu Minute immer mehr in die Zone
hinein zog, wie einer der amerikanischen Ur-Remote Viever
formulieren würde.
Nach nur 25 Minuten Sitzung hatte sie eine ziemlich genaue
Skizze des Zielgebietes gezeichnet. Wir mußten leider
schon Schluß machen, weil sie nach Hause wollte,
um für ihre Familie Essen zu kochen. Sonst hätte
sie mir wahrscheinlich noch die Wirkungsweise der Generatoren
erklärt (natürlich ebenfalls ohne Kenntnisse
in spezieller Elektrotechnik). Anderntags fuhren wir zum
Target, den drei Windmühlen, und sie stellte zu ihrer
eigenen Überraschung fest, wie genau ihre Zeichnung
ausgefallen war.
Die Kameras waren immer dabei, Irrtum und Mogelei sind
ausgeschlossen. Übrigens war man schon im SRI in
den 70ern der Überzeugung, daß jeder RV bis
zu einem gewissen Grad beherrschen kann. (Jim Schnabel,
GEHEIMWAFFE GEHIRN)
Gibt
es 100% zuverlässiges Remote Viewing?
Man sollte bedenken, daß
wir mit RV heute etwa so weit sind, wie die Fliegerei
nach dem 1.Weltkrieg. Starten, Fliegen und Landen waren
nicht mehr das zentrale Problem; auch die Motoren funktionierten
im Prinzip. Aber nachts nach Hause zu finden, bei Nebel
nicht gegen einen Berg zu fliegen, den Ozean zu überqueren
oder gar die Stratosphäre oder den Mond erreichen,
daran mußte noch lange gearbeitet werden. Radar,
Hubschrauber, Düsenjäger oder Weltraumschiff
mußten noch erfunden werden. Im Falle RV heißt
das, es gibt durchaus noch viele Gesetzmäßigkeiten
zu entdecken, die nutzbringend angewendet werden können.
Das Gute ist, daß diese Erkenntnis mittlerweile
die erste Euphorie des RV auf den Boden der Tatsachen
zurückgeholt hat. Wir haben erlebt, daß es
verwendbares RV gibt, wenn man vorsichtig herangeht, die
Regeln beachtet, Daten vergleicht, konkurrierende Daten
überprüft und das Ganze durch mehrere Viewer
absichert.
Und: man sollte sich genau die Fragestellung
für eine Session überlegen. Was nicht gefragt
ist, kann nur schwer beantwortet werden.
Ist
Remote Viewing nicht Unsinn, weil die Ergebnisse ständig
an der Realität überprüft werden müssen?
Nein. RV wird gerade dann
oft eingesetzt, wenn eine reale Überprüfung
unmöglich ist (z.B. Mars, Zukunft etc.) Das kann
man aber mit möglichst vielen Viewern, die auf dasselbe
Target angesetzt werden, in den Griff kriegen.(siehe auch
das Video Erkenntnisse aus dem Unsichtbaren: Wirbelsturmsessions).
Wenn sich Daten signifikant decken, darf man getrost von
deren Exaktheit ausgehen.
Auch innerhalb einer Session gibt es im heute angewandten
Protokoll ein ausgeklügeltes Regelwerk zur Target-
Zentrierung und Überprüfung. Oft kann man leicht
feststellen, ob der Viewer mindestens on target
ist. Wenn nicht, wird die Bewegungsübung
angewandt. Das heißt im Grunde nichts anderes, als
den Viewer noch einmal ans Target heranzuführen.
Nehmen wir ein Beispiel. Wenn das Target eine bestimmte
Maschine ist, der Viewer aber von einem Gartenzaun erzählt,
haben wir ein Problem. Genau diese Situation trat in einer
Session auf, der ich zufällig beiwohnte. An bestimmten
Details erkannte der Monitor den Zaun. Es war der Zaun
um das Grundstück, auf dem das Haus steht, in dem
sich die Maschine befindet. Der Viewer war also im Zielgebiet
und mußte nur ins Haus gebracht werden. Also: Bewegungsübung:
Zwei Meter vor dem Ziel sollte etwas sichtbar sein!
Ideogramm, neue Stage 1 und so weiter und die Maschine
war da.
Diese Technik ist eine der erfolgreichsten Möglichkeiten
innerhalb der Session und wurde im Prinzip schon in Joe
McMoneagle` s erster Session im Jahr 1978 zu Verbesserung
der Daten angewandt.
Auch Informationen, die der Phantasie des Viewers entspringen,
können durch bestimmte Werkzeuge im Remote
Viewing Protokoll herausgefiltert werden.
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